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Aktuelles

  • Bauknecht stellt die Produktion ein Kopie-von-120117_Bauknecht_stellt_Produktion_ein_web

    Seit gestern Nachmittag weiß es ganz offiziell auch die Belegschaft: Die Produktion von „weißer Ware“ im Bauknecht-Werk Schorndorf läuft in diesem Jahr aus. Damit geht, wie Oberbürgermeister Matthias Klopfer gestern im Rahmen einer Pressekonferenz mit Bedauern feststellte, „ein Stück Tradition zu Ende“.

    Es gibt aber auch eine gute Nachricht, die dem Oberbürgermeister einen großen Stein vom Herzen hat plumpsen lassen: In den frei werdenden Produktionsstätten werden künftig von einem Schweizer Unternehmen Solarzellen produziert, und ein Großteil der bislang bei Bauknecht beschäftigten rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben die Chance, sich umschulen und in der neuen Firma anstellen zu lassen. Erhalten am Standort Schorndorf bleibt das Bauknechtbeziehungsweise Whirlpool-Entwicklungszentrum. Dass Bauknecht selber einen Partner für eine strategische Neuausrichtung gesucht und gefunden und damit auch seinen eigenen Standort zumindest bis zum Auslaufen des Mietvertrags im Jahr 2015 gesichert habe, biete vielen von der Einstellung der Produktion betroffenen Familien eine Zukunftsperspektive, betonte Klopfer und lobte vor allem Werkleiter Kurt Schweigmann, der sich in exzellenter Weise für die Mitarbeiter eingesetzt habe. Nicht von der Einstellung der Produktion betroffen ist das Logistikzentrum auf dem Schatz-Areal, bei dem es sich um ein Vertriebslager für Deutschland und Österreich handelt.

     

    Quelle: Schorndorfer Nachrichten vom17.01.2012

  • Sieger Talente ans Mikrofon 2011 dsc_6675

    Die diesjährigen Sieger von Talente ans Mikrofon stehen fest.
    Bei traumhaftem Wetter gaben die 14 Talente ihr Bestes.

    Die Platzierungen der ersten fünf Sieger und die Gewinner des Sonderpreises:

    Wir gratulieren den Siegern von Talente ans Mikrofon!

    1. Platz
    Tanja Läpple
    2. Platz
    Dilan Weißert
    3. Platz
    Annika Müller
    4. Platz
    Ekaterina Gorbunova
    5. Platz
    Maksolaf
    (Max Baumann / Olaf Bohn)

    Die Sonderpreise haben gewonnen:

    Tanja Läpple
    AROUND US
    (Rolando Scarponi / Gabriel Beleczko)

    Weitere Bilder gibt es in der Mediathek zu sehen.

  • Die 43. SchoWo ist eröffnet! Eröffnung
  • SchoWo-Krimi schowo
    Nach 17 Jahren: Der SchoWo-Giftmörder schlägt wieder erbarmungslos zu!
    Belohnung zur Ergreifung des Täters ausgesetzt

    (akr). Ein Sommerabend vor der Schorndorfer Altstadt-Lounge. An den Tischen genießen die Gäste die laue Abendluft. Leise Gespräche, das Klingen von Gläsern, der dünne Rauch von Zigaretten, der sich im Gitter der Palmenblätter verliert. Jürgen Dobler, der große Vorsitzende des SchoWo-Organisationsteams, atmet tief durch und blättert noch einmal die Unterlagen für das große Stadtfest durch. Die anderen sind schon gegangen. Noch ahnt niemand, dass in Schorndorf ein Giftmörder sein Unwesen treibt.
    Ein blauer Umschlag fällt aus dem Ordner. Verwundert öffnet Jürgen Dobler ihn, entfaltet einen merkwürdig aufgequollenen Zettel und liest:
    „Diesmal kriege ich Dich! Der Briefbogen enthält ein Kontaktgift, das Deinen Körper innerhalb von fünf Tagen zersetzen wird! Lass alle Hoffnung fahren, bereue Deine zahlreichen Sünden. Es ist so weit. Die Stunde meiner Rache ist gekommen!
    PS: Ich bin ein fairer Mensch. Daher wisse, dass ein Gegengift, das ich bei mir trage, Dich retten könnte. Findest Du mich, wirst Du leben. Findest Du mich nicht, stirb! Und vergiss nicht: Deine Zeit läuft ab …“.
    Keine Unterschrift. Jürgen Dobler stöhnt auf. Mit zitternder Hand greift er zum Handy und ruft bei der Kriminalpolizei an. Kommissar Albert Albertsteiner meldet sich, hört zu, schreibt mit. Sofort schickt er einen Krankenwagen und ein Team von Ermittlern in die Altstadt-Lounge, wo sie vom verstörten Wirt empfangen werden. Dann öffnet er die unterste Schublade seines Schreibtisches und zieht eine vergilbte Akte heraus. „SchoWo-Giftmord“ steht auf dem Deckblatt. Die Buchstaben verschwimmen ihm vor den Augen. 1994 war das, sein einziger ungelöster Fall in 40 Dienstjahren!
    1994: Giftmord angedroht
    Damals hatte die ganze Stadt einen Giftmörder gejagt. Vergeblich. Der Anschlag hatte dem damaligen SchoWo-Vorsitzenden Alfred Müller gegolten. Ein unbekanntes Gift in seinem Getränk hatte ihn in ein tiefes Koma versetzt. Nur durch das beherzte Eingreifen von Dr. Scherz hatte der Mann in letzter Sekunde gerettet werden können. Würde Albertsteiner den Täter dieses Mal zu fassen kriegen oder würde er seinen zweiten ungelösten Fall mit in die bevorstehende Pensionszeit nehmen müssen?
    Bange machen gilt nicht
    Im Kreiskrankenhaus starrt Jürgen Dobler verzweifelt an die Decke über seinem Bett. Noch spürt er nichts, noch hat das Gift seine schreckliche Wirkung nicht entfaltet. Warum wollte ihn jemand umbringen? War er das Opfer einer Verwechslung? Oder hatte es der Mörder generell auf alle SchoWo-Vorsitzenden abgesehen? Wollte er dem beliebten Stadtfest sozusagen den Kopf abschlagen? Langsam beginnt Dobler sich anzukleiden. „Bange machen gilt nicht“, murmelt er vor sich hin. „Jetzt werde ich die Dinge selbst in die Hand nehmen!“
    Erste Ergebnisse
    Der Soko „SchoWo“ liegen erste Ergebnisse vor, die Kommissar Albert Albertsteiner der Presse in einer schnell einberufenen Konferenz in der Altstadt-Lounge verkündet. Danach hatte das mit einem Kontaktgift versehene Blatt Papier offenbar als Unterlage für einen Notizzettel gedient. Eine handgeschriebene Zeile hatte sich durchgedrückt und konnte lesbar gemacht werden: „Montag, 20.30 Uhr, SchoWo-Bühne, Marktplatz“, war da zu lesen. Vermutlich würde der Täter zu dieser Zeit auf der Bühne stehen. Dann könnte er verhaftet werden. Aber würde es noch reichen, ihm das Gegengift zu entreißen und Jürgen Dobler zu retten?
    Wer macht so etwas?
    Unterdessen hastet der Vorsitzende über Marktplatz und Spitalhof. Er fragt, schaut, sucht, verzweifelt. An vielen Ständen fallen ihm weiße Zettel mit großen Buchstaben auf. Nein, es sind keine Standnummern, nichts, was mit dem Fest zu tun haben könnte. Ein Gedanke frisst sich in ihm fest: 1994 hatte der Giftmörder absichtlich Hinweise auf seinen Namen am Tatort zurückgelassen. Offenbar gab es dem Täter einen besonderen Kitzel, das Opfer an eine mögliche Rettung glauben zu lassen. Damals waren es auch Buchstaben gewesen, die zu einem Lösungswort zusammengesetzt werden konnten. Aber keiner, kein Einziger, hatte die Lösung gefunden.
    Buchstabensalat
    Schweißüberströmt lässt Dobler sich vor der Altstadt-Lounge in einen Sessel fallen. Besorgt bringt ihm Nadine, die hübsche junge Wirtin, einen Klaren, den er mit einer heftigen Bewegung vom Tisch stößt. Jeden der gefundenen Buchstaben hat er auf einen Zettel geschrieben. Nun breitet er die Sammlung auf dem Tisch aus und versucht, einen Sinn in dem Buchstabensalat zu finden. Sollte er vorgehen wie beim Scrabble? Verbarg sich der Name des Mörders hinter den Buchstaben? Und noch etwas ahnt der Vorsitzende: Der Täter kann nur aus dem Kreis der Vorstandsmitglieder der VG Schorndorfer Vereine kommen. Denn nur diese waren bei jenem Treffen dabei, nach dem er den blauen Umschlag in seinen Unterlagen gefunden hatte. Vor seinen Augen beginnen die Zettel zu tanzen. War das schon die Wirkung des Giftes? Eine heftige Windböe erfasst die Schnipsel und wirbelt sie durch die Gassen auf den Marktplatz. Jürgen Dobler bricht schluchzend zusammen.
    Kripo bittet um Hilfe
    Der für seinen Wiener Schmäh bekannte Kommissar Albertsteiner hat sich hilfesuchend an unsere Redaktion gewandt. Denn die Zeit, in der das Gegengift noch wirken kann, läuft ab. Er bittet alle SchoWo-Besucher, aus den an den Ständen ausgehängten Buchstaben den Namen des Mörders herauszufinden. Wenn der vermutlich untergetauchte Mann dann am Montag um 20.30 Uhr auf der Schorndorfer Woche erscheint, kann ihm das Gegengift entrissen werden, Dobler wäre gerettet!
    Spurensuche
    An folgenden SchoWo-Ständen hat Jürgen Dobler Zettel mit Buchstaben entdeckt:
    Marktplatz:
    1. SMTV
    A.C.I.T.
    ASV
    Lotus e.V.
    RV Wanderer
    SFV Haubersbronn
    SG
    TSV Miedelsbach
    VFF Schornbach e.V.
    Weinlaube
    Spitalhof:
    A.S.G.I.
    Courage
    FVF Weiler
    Kolpingsfamilie
    Stadtkapelle

    Albert Albertsteiner bittet darum, den Namen des Mörders auf einen Zettel zu schreiben und ihn (inklusive eigenem Namen und Anschrift) am Montag bis 18 Uhr beim Stand der VG Schorndorfer Vereine gegenüber den Schorndorfer Nachrichten am Oberen Marktplatz zu werfen. Unter keinen Umständen darf der gefährliche Täter direkt angesprochen werden.
    Belohnungen ausgesetzt.
    Die Schorndorfer Nachrichten und die VG haben Belohnungen für Hinweise zur Ergreifung des Täters ausgesetzt:
    Familienkarte für Tripstrill
    Familienkarte für den Schwabenpark
    Familienkarte für die Wilhelma
    Zehn Kochbücher von Lea Linster.

    Die Verlosung findet am Montag auf der Marktplatzbühne nach der Verhaftung statt. Bei Nichterscheinen der Gewinner werden die ersten drei Preise zugeschickt, die Buchpreise können bis Dienstag am Infostand der VG vor der Zeitung abgeholt werden. 

     

  • Der SchoWo Aufbau hat begonnen! Aufbau
    Und wieder ist es so weit: Die SchoWo wird aufgebaut!
     

    Auf die Plätze…

     

    …fertig…

    … LOOOOOOOOOOOOS!!!
    Wie schon letztes Jahr wird der Aufbau durch den Ton der Vuvuzela eröffnet!!

     

    Fassanstich für die Helfer ist schon heute…

     

    Ob hoch oben, …

    … oder auf dem Boden: Jeder gibt sein Bestes!
    Weitere Mainzelmännchen gibt’s in der Mediathek.

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